Schreibmythen erkennen

Akademische „Schreibgespenster“ auflösen

Das Schreiben einer Dissertation gelingt selten ohne Schwierigkeiten. Diese können durch äußere oder innere Störungen verursacht sein. Zu den letzteren gehören Glaubenssätze, die das Schreiben behindern, wie „Schreiben war noch nie meine Stärke“ oder „Ich bin kein.e richtige Wissenschaftler.in, wenn ich nicht den ganzen Tag schreibe“. Solche Überzeugungen können durch die persönliche Schreibbiografie geprägt sein oder auch Mythen im akademischen Umfeld. Sie sind zumeist unbewusst, können aber unentdeckt eine starke gespenstige Macht entwickeln und das Handeln beeinflussen. Zum Beispiel, mit dem Schreiben erst gar nicht anzufangen. Die gute Botschaft ist: Glaubenssätze sind keine starren Gebilde. Und Sie selbst haben es in der Hand, sie zu ändern.

INHALT

  • Die Rolle und Auswirkungen von Glaubenssätzen erkennen
  • Persönliche Glaubenssätze aufspüren, die das Schreiben behindern
  • Lösungen zum konstruktiven Umgang mit Schreibmythen finden

Anzahl TN: 3 – 12 Personen

BEITRAG: 50,00 € inkl. gesetzl. MwSt. pro Termin und Person
(inkl. Teilnahme-Unterlagen und Teilnahme-Bescheinigung)

TERMINE und ANMELDUNG:
06.10.2021

Daniela Liebscher